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Aktuelles

Registrierkassen und Belegerteilungspflicht mit der Office Line

Registrierkassenpflicht ab Jänner 2016 in aller Munde!

Um die Registrierkassenpflicht zu umgehen, gibt es den Vorschlag, dass die Belegerteilung mit der Office Line den Anforderungen genügen sollte. Dazu nähere Informationen:

Die Belegerteilungspflicht und die Registrierkassenpflicht sollten grundsätzlich voneinander getrennt werden!

Die Belegerteilungspflicht kann mit dem Standard der Office Line vorgenommen werden, da der erstellte Beleg aus der OL allen notwendigen Belegmerkmalen entspricht.

Bei der Registrierkassenpflicht gehen die gesetzlichen Anforderungen weit über die Belegerteilung und das Kassenbuch der Office Line hinaus. Die zusätzlichen Anforderungen ergeben sich hier unter anderem aus einem Datenerfassungsprotokoll und ab 2017 auch die Verschlüsselung der Daten, der man durch den Einsatz einer Kassenlösung (auch Kassensoftware) nachkommt. In der Registrierkassensicherheitsverordnung (RKSV) können die genauen Details wie die gesetzlichen Vorschriften umgesetzt werden müssen, nachgelesen werden.

Die Bemühungen den Umsatz (Direktrechnung) von der Zahlung (Buchung Barzahlungseingang des Kunden) zu trennen, können nur dann akzeptiert werden, wenn die Zahlung durch Banküberweisung (Konto – Konto) erfolgt. Jeder andere Zahlungsweg (Bar, Kreditkarte, Bankomatkarte, Gutscheine etc.) zählt zur Barzahlung und ist somit registrierkassenpflichtig.

Als Unternehmer gerät man also sehr schnell in die Fänge der neuen Gesetze und denen auszukommen wird nur schwer möglich sein. Jeder Versuch die neuen Normen mit dem Standard der Office Line abzudecken wird nicht genügen, deshalb empfehlen wir auf jeden Fall den Einsatz einer Registrierkasse oder Kassensoftware, wenn sie den entsprechenden Grundlagen (z.B. die SEP Bar! 2015) entspricht.

Bei weiterführenden Fragen wenden Sie sich bitte an die Mitarbeiter der BASL GmbH unter 07229 – 23 820 oder info@basl.at