Elektronische Rechnungen an Bundesdienststellen, kurz E-Rechnungen an den Bund, sind ab 1. Jänner 2014 verpflichtend. Dies bedeutet, dass alle Rechnungen, ausgenommen die des Barzahlungsverkehrs, in elektronischer Form übermittelt werden müssen. Der Charakter einer sogenannten e-Rechnung ist ihr elektronisches Format, das ausgestellt, gesendet, empfangen und verarbeitet werden kann.

Für ihre Gültigkeit müssen die Echtheit der Herkunft, die Unversehrtheit des Inhaltes und die Lesbarkeit jederzeit gewährleistet sein.
Voraussetzung für den Upload ist eine gültige Registrierung im Unternehmensserviceportal, kurz genannt USP. (Quelle: https://www.erb.gv.at/, Zugriff: 18.11 2013).
Eine Rechnung im PDF-Format (unabhängig, ob digital signiert, oder nicht) ist keine e?Rechnung und wird daher nicht akzeptiert!

Ab sofort ist es auch mit der Handwerkersoftware HWP 2013 aus dem Hause sage möglich, den Anforderungen des Bundes zur Abgabe von Rechnungen  in elektronischer Form zu genügen. Hierbei wird eine XML-Datei generiert (dabei wird das XML-Schema des österreichischen XML Rechnungsstandards ebinterface 4.0 herangezogen), welche dann in das Unternehmerserviceportal übertragen werden kann. Die generierte XML-Datei der Rechnung wird im Anlagenordner des zugehörigen Projektes abgespeichert.

Bei weiterführenden Fragen zu dieser Thematik wenden Sie sich bitte an Ihren zuständigen Sage-Fachhändler oder an die Mitarbeiter der BASL GmbH unter 07229 – 23 820-0 oder info@basl.at.